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Westerholter Gesundheitsgespräche - Sodbrennen - Was tun, wenn es im Hals brennt und sticht?

Startdatum:
22.08.2018
Startzeit:
16:00 Uhr
Endzeit:
18:00 Uhr
Ort:
Hörsaal Krankenpflegeschule, Gertrudis-Hospital Westerholt
Beschreibung:

Gertrudis-Hospital informiert über Diagnostik und konservative Therapie bei Sodbrennen

Wer hat nicht schon einmal die Erfahrung gemacht, dass nach einem üppigen Essen Magensäure in die Speiseröhre zurückläuft? Das ist zunächst auch nicht weiter besorgniserregend. Doch es gibt Menschen, denen Sodbrennen beständig Probleme bereitet und bei denen es krankhaft ist. In einem solchen Fall sprechen Mediziner von einer Refluxoesophagitis.

„Das bekannteste Symptom ist dabei ein brennender, stechender Schmerz vom Hals bis zum Magen. Der Reflux kann sich aber auch mit Oberbauchbeschwerden, Schluckstörungen, morgendlicher Heiserkeit, einem beständigen Räuspern, Schleimbildung im Rachenraum oder Aufstoßen bemerkbar machen“ erklärt Dr. Berthold Rawert, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin im Gertrudis-Hospital Westerholt. Selbst für einen dumpfen Schmerz oder Druck hinter dem Brustbein, den viele fälschlicherweise auf Herzprobleme zurückführen, kann das Sodbrennen verantwortlich sein.

Wenn beständig aggressive Magensäure zurückfließt, schränkt das nicht nur die Lebensqualität erheblich ein, sondern schädigt auf Dauer auch die Schleimhaut. Doch welche Ursachen stecken hinter der Erkrankung? Wie lässt sie sich diagnostizieren? Und wie sieht dann eine konservative Therapie aus? Welche Medikamente helfen, die Krankheit in Schach zu halten, und mit welchen Nebenwirklungen gehen sie einher? Gibt es Lebensmittel, die man bei einer diagnostizierten Refluxerkrankung meiden sollte?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen liefert Dr. Rawert während seines Patientenseminars im Rahmen der Westerholter Gesundheitsgespräche. Die kostenlose Veranstaltung findet statt am Mittwoch, den 22. August, um 16 Uhr im Hörsaal der Krankenpflegeschule des Gertrudis-Hospitals.