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St. Elisabeth-Krankenhaus - Priv.-Doz. Dr. Mike H. Baums referierte auf internationalen Kongress

13.06.2017 - Katholisches Klinikum Ruhrgebiet Nord, St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten

 


Die Vorträge und Symposium im Shanghai Convention and Exhibition Center waren durch mehr als 4000 Mediziner alle sehr gut besucht

Das futuristische Shanghai Convention and Exhibition Center bot Platz für mehr als 400 Vorträge zu Themen der Orthopädie und Sporttraumatologie

"Brauchen uns medizinisch nicht zu verstecken"

Priv.-Doz. Dr. Mike H. Baums, Chefarzt im St. Elisabeth-Krankenhaus, referierte auf internationalem Kongress

Alle zwei Jahre lädt die Internationale Vereinigung für Kniechirurgie, Arthroskopie und Orthopädische Sporttraumatologie (ISAKOS) zu einem Kongress ein - dieses Mal in die asiatische Millionenmetropole Shanghai. Mehr als 4.000 Medizinerinnen und Mediziner aus aller Welt nahmen in diesem Jahr an der Veranstaltung teil. Mit dabei auch Priv.-Doz. Dr. Mike H. Baums, Chefarzt der Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie im St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten. Er erhielt von der Fachgesellschaft nicht nur vor vier Jahren als erster Deutscher einen Preis für seine wissenschaftlichen Arbeiten auf dem Gebiet der operativen Versorgung von Rissen der Muskel-Sehnen-Manschette an der Schulter, sondern wurde zwei Jahre später auch in die internationale Kommission für Schulterchirurgie dieser Fachgesellschaft gewählt.

 

In diesem Jahr stand der Chefarzt selbst auf der Liste der geladenen Referenten und berichtete bei zwei gut besuchten Vorträgen über die Behandlung von komplizierten Schulterfrakturen und -verletzungen.

Darüber hinaus stellte er mit der Kommission für Schulterchirurgie ein neues Lehrbuch zur leitliniengerechten und altersangepassten Therapie der Schulterinstabilität vor, zu dem er auch ein Kapitel beigesteuert hatte. Zudem war er Vorsitzender eines Symposiums mit dem Schwerpunkt der Versorgungsmöglichkeiten von Verletzungen der Muskel-Sehnen-Manschette des Schultergelenkes. Nach sechs Tagen intensiver Diskussion auf dem Weltkongress fällt die Bilanz des Dorstener Mediziners sehr positiv aus - vor allem mit Blick auf das Leistungsspektrum im St. Elisabeth-Krankenhaus: "Wir brauchen uns medizinisch mit unseren Schwerpunkten der Knie- und Schulterchirurgie definitiv nicht zu verstecken. Ganz im Gegenteil: Besonders unser Ansatz, komplexe Frakturen des Oberarmes durch den Einsatz spezieller Schulterprothesen zu behandeln, sowie unser therapeutisches Vorgehen bei Schulterinstabilität bekam von den internationalen Koryphäen höchste Anerkennung."


© 2017  Katholisches Klinikum Ruhrgebiet Nord GmbH  •  Stand: 14.12.2009 - 14:44