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Aktuelle Meldung
Arzt und Co. sind vorbereitet
29.06.2012 - St. Elisabeth-Krankenhaus DorstenFür die morgige Riesenfete hat auch das St. Elisabeth-Krankenhaus das Personal aufgestockt
Der Countdown läuft. Morgen soll sie steigen, die Fete des Jahres. Die Planungen laufen in allen Bereichen auf Hochtouren. Auch das St. Elisabeth-Krankenhaus ist bestens vorbereitet.
Der Ärztliche Direktor Dr. Peter Tönnies, Guido Bunten als kaufmännische Geschäftsleitung und Pflegedirektorin Hiltrud Hachmöller haben in akribischer Vorarbeit den bestehenden Notfallplan noch einmal den Gegebenheiten des 30. Juni angepasst. "Wir sind gut vorbereitet. Und sollte es doch einmal zu Engpässen kommen haben wir die Möglichkeit, ins Marien-Hospital in Marl auszuweichen", versichert Tönnies.
Im Mittelpunkt wird am Samstag die Zentrale Aufnahme stehen. Schwester Astrid Rathmer, stellvertretende Leitung, und ihr Team arbeiten mit zusätzlichem Personal. "An der Anmeldung und auch in den einzelnen schichten haben wir für Samstag personell aufgestockt. Zusätzlich ist noch eine Mitarbeiterin in Rufbereitschaft", so Rathmer. Trotz der professionellen Vorbereitung könnte es am Samstag zu längeren Wartezeiten kommen. "Im Vordergrund steht die Art der Verletzung oder Erkrankung. Ausschlaggebend ist die Dringlichkeit der Behandlung, nicht wer zuerst gekommen ist."
Ärzte in Rufbereitschaft
Und auch das ärztliche Personal hält sich am Samstag doppelt bereit. Neben den Anwesenheitsdiensten der verschiedenen Fachabteilungen, sind Ärzte der Chirurgie, Anästhesie und der Inneren Medizin in Bereitschaft. Sie können bei Bedarf schnell vor Ort sein. Ebenfalls ist der Operationsdienst und das pflegepersonal der Intensivstation rund um die Uhr von Samstag bis Sonntag auf Abruf zusätzlich besetzt.
Pflegedirektorin Hiltrud Hachmöller sieht dem Tag sehr positiv entgegen: "Wir wünschen allen eine ruhige Veranstaltung mit viel Spaß und Sonnenschein."

